Projekt

Generationen verbinden durch E-Mobilität und Car Sharing

Ich würde ja gerne etwas Sinnvolles tun, ... 

 

- aber Ausbildung, Job oder Studium lassen mir kaum Zeit dazu

 

- Ich habe einfach Angst, dass es mir zu viel wird

 

- Außerdem weiß ich nicht was ich tun kann und wo ich was finde, das zu mir passt

 

- Ich würde dabei gerne neue Leute kennenlernen und Freunde treffen oder finden

 

- Und irgendwie wäre es auch cool, wenn ich auch was davon hätte

 

Einige junge Mitarbeitende der Hausbrauerei Feierling hatten diese Bedenken gegenüber ehrenamtlichem Engagement auch. Aber sie haben sich trotzdem zusammengetan und sich mit der Prestel-Stiftung überlegt, wie sie das Gegenteil beweisen können. 

 

Wir glauben, dass junge Erwachsene wie Du, sich engagieren, wenn ...

 

... nicht mehr als 6 Stunden im Monat anfallen

 

...der Zeitrahmen auf ein Jahr begrenzt ist

 

... sie selbst das Ehrenamt modern und zeitgemäß mitgestalten können, z. B. mit Hilfe von Apps und sozialen Medien

 

... sie neue Lebenswelten und Talente in sich entdecken können

 

... sie darüber hinaus ein Zertifikat über ihr Engagement für ihren Lebenslauf bekommen

 

... neben dem Spaß am sinnvollen Tun auch Spaß am Feiern miteinander dazugehört

 

Was glaubst Du? 

 

Stell Dir vor, Du bist Teil einer Gruppe von drei jungen Leuten. Ihr seid persönlich und per App verbunden. Abwechselnd holt Ihr die 73-jährige Frau Maier mit einem (e)Car-Sharing-Auto an Ihrer Wohnungstüre in Haslach ab und fahrt sie zum Begegnungszentrum Heinrich-Hansjakob-Haus in die Wiehre. Frau Maier liebt diese Treffen in der Wiehre, kann aber nach eine Hüft-OP nicht mehr alleine das Treppenhaus herunterlaufen.

Während Frau Maier in der Wiehre Ihren Kurs macht und den anschließenden Kaffeeklatsch mit Ihren Freundinnen genießt, kannst Du Deinen eigenen Interessen nachgehen und dafür das Car-Sharing-Auto für den Eigenbedarf nutzen. Anschließend fährst Du Frau Maier wieder nach Hause und bringst sie zurück in ihre Wohnung.

Das machst Du alle zwei Wochen für je drei Stunden und für ein Jahr. Und wenn mal jemand nicht kann, weil er Examen schreibt oder krank ist, springt ein anderes Teammitglied ein.

 

Neben dem guten Gefühl, etwas Sinnvolles zu machen und der Möglichkeit alle zwei Wochen ein Car-Sharing-Auto kostenfrei auch für Dich nutzen zu können, 

  • hilfst Du älteren Menschen mobil zu bleiben und an der Gesellschaft teilzuhaben
  • kannst Du dabei Deine Scheu vor dem Älterwerden ablegen, weil Du erlebst, wie viele coole ältere Menschen es gibt
  • lernst Du in Deiner FahrerInnen-Gruppe neue gleichgesinnte Leute kennen, mit denen Du Dich gerne auch so mal triffst 
  • entdeckst Du neue Talente in Dir
  • hast Du ein Zertifikat in der Hand, das zeigt, dass Du engagiert bist und auch im Lebenslauf gut aussiehst 

Und genau das machen wir nämlich bei der Prestel-Stiftung!



Was hältst Du davon? Wäre das etwas für Dich?

 

Wenn Dir unser Projekt gefällt und Du Teil des Teams werden möchtest, dann nimm doch einfach Kontakt mit uns auf. 

Diana Auwärter: info(at)prestel-stiftung.de

Anna Wolf: Profil-Link :  annac_wolf(at)gmx.de

Juy Chu Chak: Profil-Link: chuchak(at)hotmail.de


Seit 17.  November 2017 fahren wir unseren ersten Fahrgast jeden Freitag zum Heinrich-Hansjakob-Haus.  Im Carsharing Auto sitzen dann drei Generationen - hinten meine Kleine mit 2,5 Jahren, auf dem Beifahrersitz unsere ältere Dame und ich. Jedes Mal erfahren wir mehr voneinander und freuen uns über die zwei Stunden in der Innenstadt bis wir unseren Fahrgast wieder vom Heinrich-Hansjakob-Haus abholen und nach Hause fahren.  Das alles ist viel leichter und unkomplizierter wie ich dachte und macht echt Spaß.

Planung und Gestaltung des Fahrdienstkonzeptes

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser erster Fahrgast

Erste Eindrücke von einem Elektro-Carsharing-Fahrzeug                                      Fotos: Prestel-Stiftung


Die Prestel-Stiftung auf dem Feierling-Adventsmarkt 2018